AUSGEWÄHLTE STIMMEN 2008

ETH Life, 13. August 2008, «Tablette statt Spritze»


Das neuartige Gel ist erst ein Prototyp. Das Patent ist jedoch bereits angemeldet. Die ETH-Forscher wollen den Prototypen nun in den nächsten Monaten, beispielsweise an Diabetes-Ratten, testen. Damit kommt das interdisziplinäre Team aus Biotechnologen. Polymerchemikern und Materialwissenschaftlern mit Unterstützung der Gebert Rüf Stiftung seinem Ziel wieder einen Schritt näher: in wenigen Jahren chronisch kranken Patienten eine alternative zur täglichen Spritze zuermöglichen.

La liberté, 2. Juni 2008, «Un porte-clés bouleverse les réseaux sociaux sur internet»


Poken négocie actuellement une première ronde de financement, et une deuxième levée est prévue à l'automne. Surtout, le groupe a bénfici du coup de pouce de venture kick: «Sans eux, nous n'aurions sans doute pas mont l'entreprise», se souvient ce diplômé de l'IMD. La semaine dernière, Poken a franchi la dernière étape de la compétition propose par venture kick, raflant 100’000 francs au passage.

Extrait d'un courrier électronique, 29. Mai 2008


Le rapport annuel de Gebert Rüf Stiftung est SENSATIONNEL, et je voulais donc te féliciter: il faut oser faire un rapport annuel sous forme de 2 pages A5, et vous l’avez osé, ce qui est la preuve par l’acte que vous êtes actifs dans le domaine de l’innovation.

ETH Life, 6. Mai 2008, «ETH Spin-off VirtaMed erhält zusätzliches Startkapital»


venture kick ist eine Initiative verschiedener Stiftungen, um die Unternehmensgründungen an Schweizer Hochschulen zu erhöhen. Jetzt hat der ETH Spin-oft VirtaMed als erstes Unternehmen 130’000 Franken Startkapital erhalten.

Freiburger Nachrichten, 29.05.08, «Baltikum am Osteuropatag»


Während neun Jahren hat die Gebert Rüf Stiftung insgesamt acht Millionen Franken in das Förderprogramm Swiss Baltic Net gesteckt: Hunderte von Nachwuchsforscherinnen und -forscher nahmen an Austausch- und Weiterbildungsprojekten zwischen der Schweiz und den baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen teil.

Tageblatt (D), 29. April 2008, «Reiche Schweizer sind zum Spenden aufgelegt»


Ein Musterschüler in puncto Professionalität ist die Zürcher Gebert Rüf Stiftung. Der WC-König Heinrich Gebert war mit Sanitärtechnik reich geworden. 1997 steckte er stolze 220 Millionen in eine neu gegründete Wissenschaftsstiftung.
Filzgefahr drohte nie: Der König hielt sich Operativen immer fern. «Es sitzen überhaupt keine Familienmitglieder im Stiftungsrat. Wir arbeiten dadurch sehr unabhängig», sagt Pascale Vonmont, stellvertretende Geschäftsführerin der Stiftung. Und transparent: An wen und nach welchen Kriterien die Stiftung jährlich rund zehn Millionen Franken ausschüttet, kann jeder auf der Homepage nachlesen.