AUSGEWÄHLTE STIMMEN 2012

E-mail eines Projektleiters zum Medientraining, 19. November 2012


Sehr geehrte Frau Grollimund, das Medientraining für Forschende hat mir sehr in der Projektkommunikation geholfen, mehr als ich erwartet habe. Es hat mich gezwungen, den Sinn und die Ergebnisse der Forschungsarbeit in ein paar Sätzen überzeugend darzustellen. Die Resultate fliessen direkt in die überabeitete Projektbeschreibung ein.

E-mail eines Projektbeteiligten, 17. Oktober 2012


Wir sind Ihnen sehr dankbar, dass Sie das Potential dieser Technologie schon sehr früh als zukunftsweisend eingeschätzt und darum auch (als erste) gefördert haben. Dass dies richtig war, zeigt sich mittlerweile schon in mehreren wissenschaftlichen (und vielleicht bald auch wirtschaftlichen) Erfolgen des Projekts (…)

E-mail eines Projektleiters im Anschluss an das projektabschliessende Debriefinggespräch, 27. Juni 2012


Die nachhaltige Unterstützung der Gebert Rüf Stiftung hat unglaublich viel ermöglicht, für das ich sehr dankbar bin und auf das ich mit Freuden zurückblicke. Gleichzeitig war die unternehmerische Arbeit im Korsett der Universität nicht immer einfach (...)

Begleitbrief Projekt-Zwischenbericht von Dr. Ferdinand Pajor und Mascha Bisping, Gesellschaft für Schweiz. Kunstgeschichte, 20. Juni 2012


Wir möchten die Gelegenheit wahrnehmen, der Gebert Rüf Stiftung nicht nur nochmals für Ihre grosszügige Unterstützung des Projekts reticulum artis zu danken, sondern auch für die Anregung der «Schule im Labor». Die Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte erwägt nun, Schulbesuche in ihre Arbeit zu integrieren.

Basler Zeitung, 29. März 2012, Einspruch – Seltene Krankheiten


Am Anfang muss die Forschung stehen. In der Schweiz ist seit 2009 die Gebert Rüf Stiftung der grösste Förderer von Forschungsprojekten zu seltenen Krankheiten. Sie hat so die Bildung eines Kompetenznetzwerks ermöglicht, das längst die Landesgrenzen überschreitet.

E-Mail von Denis Dafflon, Koordinator des Programms «Academic Swiss Caucasus Net», Université de Fribourg, 5. März 2012


Voici un feedback d’une de nos boursières ASCN (doctorante; pour trois mois en Suisse). Je vous l’envoie car cela montre les effets bénéfiques de nos activités.
(...)
Idem pour ce boursier, qui vient de terminer son semestre de Master à l’Université de Fribourg. Il vient d’être admis pour un Master en Belgique. Je constate que plusieurs de nos boursiers sont à présent à l’étranger, en partie grâce à la plus-value dans leur CV, d’un séjour à l’Université de Fribourg ou dans une autre institution Suisse. Et la plupart, si ce n’est tous, ont l’intention de rentrer en Géorgie à la fin de leurs études.