FÖRDERSTRATEGIE

Originalität – Relevanz – Wirksamkeit



Die Gebert Rüf Stiftung versteht sich als private Förderstiftung, die grundlegend Neues bewirken will, das nachhaltig wirkt. Im Zentrum ihrer risikoaffinen Innovationsförderung stehen drei strategische Zielbereiche mit daraus abgeleiteten, thematischen Handlungsfeldern:


ZIELBEREICHE

HANDLUNGSFELDER

I. Wissenschaft & Unternehmertum

• Venture Kick
• BREF – Brückenschläge mit Erfolg
• Microbials
• DesignPlus
• Pilotprojekte
 

II. Wissenschaft & Öffentlichkeit

• Osteuropaförderung
• Scientainment
 

III. Stiftung & Schweiz

• Stiftungsführung & Politik
• Stiftungswissen & Kompetenz
 
 

Durch die Unterstützung von Projekten mit klarer Identität strebt die Gebert Rüf Stiftung eine messbare Hebelwirkung an. Sie positioniert sich in der seit längerem bekannten Finanzierungslücke, im sogenannten «Tal der Tränen», wo für viele innovative Projekte die Förderkette abreisst, keine Grundlagenforschungsgelder mehr zur Verfügung stehen und noch kein Venture Kapital.

Nachwuchsförderung und Handlungsfelder


Die Förderpolitik gilt insbesondere Projekten von hochqualifizierten Nachwuchskräften, die eigenständige Wege gehen. Die Projektförderung der Gebert Rüf Stiftung ist daher immer auch Personenförderung. Um Wirkung zu erzielen, legt die Stiftung Wert auf die Vernetzbarkeit von Einzelprojekten und auf deren Zuordnung zu ihren Handlungsfeldern.

Grundkriterien – Positivkriterien – Negativkriterien


Bei der Projektselektion kommen klare Kriterien zur Anwendung. Gefragt sind Projekte von hoher Relevanz und wissenschaftlicher Qualität, die durch «Originalität», «Wirksamkeit», «Transferpotential» und «Interdisziplinarität» abgesichert sind. Diese Grundkriterien kommen bei der Selektion mit einer Reihe von Positivkriterien und Negativkriterien zur Anwendung.